Wie künstliche Intelligenz die 3D-Bildgebungstechnologie revolutioniert
KI ist gekommen, um zu bleiben. Sie ist die Zukunft der Technologie – und die 3D-medizinische Fotografie bildet da keine Ausnahme. In den letzten 5 Jahren wurden enorme Fortschritte in der KI erzielt, insbesondere bei der Verarbeitung und dem Verständnis vorhandener Daten … und das ist erst der Anfang. Mit KI ist die Geschwindigkeit, mit der komplexe, zeitaufwendige und zuvor manuell ausgeführte Aufgaben automatisiert wurden, atemberaubend. Ihre Anwendung in der 3D-Bildgebungstechnologie bedeutet nicht nur, dass Aufgaben schnell und automatisch erledigt werden, sondern auch, dass sie sich weiterentwickeln und kontinuierlich anpassen kann – und damit konsequent auf eine tiefere Anpassung an die spezifischen Bedürfnisse von Ärztinnen und Ärzten ausgerichtet ist.
Was ist KI?
KI bzw. Künstliche Intelligenz „ermöglicht es Maschinen (Computern), aus Erfahrung zu lernen, sich an neue Eingaben anzupassen und menschenähnliche Aufgaben auszuführen.“
(1) Ihre Anwendung ist vielfältig – von Algorithmen, die Auswahlvorschläge in sozialen Medien steuern, über selbstfahrende Autos bis hin zur präzisen Erkennung von Krebs auf medizinischen Bildern. Als Begriff wurde sie ursprünglich in den 1950er-Jahren im Kontext der Forschung zu neuronalen Netzen verwendet, später ab den 1980er-Jahren für Machine Learning und heute für Deep Learning. Dank fortschrittlicher Algorithmen, großer Datenmengen sowie gesteigerter Rechenleistung und Speicherkapazität ist sie heute zunehmend verbreitet.
KI und 3D-Bildgebung
3D-Bildgebung ist ein Gamechanger für ästhetische Behandlerinnen und Behandler, die mit Formen, Volumen und Texturen arbeiten. 3D-Fotografie liefert lebensechte Bilder – ähnlich der Wahrnehmung des menschlichen Auges (zwei Blickwinkel, die zu einem Bild zusammengeführt werden). Sie ermöglicht es Ärztinnen und Ärzten sowie Patientinnen und Patienten, Volumen, Tiefen und Formen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und in verschiedenen Modi (Vorher/Nachher, Hautanalyse usw.) zu visualisieren, und bietet eine überlegene Bildauflösung sowie präzisere Daten.
KI in der 3D-Bildgebung automatisiert ansonsten umständliche und zeitaufwendige Aufgaben: Erkennung von Störbildern, Sortierung nach Interessensregion (Gesicht, Brust, Körper), Zuordnung von Bildsets, Entfernen von Duplikaten, Neuordnung von Sets, Anonymisierung von Personen, Erzeugung standardisierter „Nachher“-Bilder ….
Ästhetische Behandlerinnen und Behandler sind zunehmend daran interessiert, ihren Patientinnen und Patienten ein einzigartigeres, effizienteres und personalisiertes Erlebnis zu bieten. Daher ist KI in der 3D-Bildgebung ein wesentlicher Bestandteil, der in den Beratungsablauf integriert werden sollte; für Ärztinnen und Ärzte werden Aufgaben schnell und automatisch erledigt, sodass erhebliche
Effizienzgewinne entstehen und mehr
wertvolle Zeit für die Patientin bzw. den Patienten bleibt. Durch die Automatisierung zuvor manuell ausgeführter Aufgaben spart KI Ärztinnen und Ärzten Zeit, sodass sie Behandlungsoptionen und Ergebnisse sichtbar machen und dadurch
die Loyalität erhöhen.
KI: greifbare Vorteile für die „Science of Shapes“
Mit 20 Jahren Innovation in der Verarbeitung medizinischer Bildgebung bleibt QuantifiCare
weiterhin am Puls der Trends, die die Technologie vorantreiben. Als Pionier zunächst in 2D und heute in der 3D-Digitalfotografie für klinische Studien und die ästhetische Praxis hat das Unternehmen verstanden, dass
Ästhetik die „Science of Shapes in 3D“ ist und ein professionelles System erfordert. Sein Engagement für die Bedeutung von KI zeigt sich in seinem
dedizierten KI-F&E-Team mit Zugriff auf über 20 Jahre gesammelte Daten sowie modernste KI-Modelle. Die neuesten Innovationen nutzen die Fähigkeit der KI, Zeit zu gewinnen, die Bedienbarkeit zu optimieren und den Beratungsworkflow zu verschlanken.
Als vierfacher Gewinner des Best Aesthetic Device ist QuantifiCare stolz darauf, dass sein
LifeViz® Infinity Pro das einzige KI-gestützte System ist, das von Ärztinnen und Ärzten getestet und freigegeben wurde.
Intelligente Produkte machen den Unterschied.
(1) SAS Institute Inc, USA: Artificial Intelligence: what it is and why it matters, 2022